Kategorie: Komposter

Willkommen in der Welt des umweltfreundlichen Gärtnerns mit unserer vielfältigen Auswahl an Kompostern. Unser Sortiment umfasst innovative und langlebige Komposter, die speziell dafür entwickelt wurden, Ihren Gartenabfall effizient in nährstoffreichen Dünger umzuwandeln. Egal, ob Sie ein erfahrener Gärtner sind oder gerade erst mit dem Kompostieren beginnen, unsere Produkte bieten die perfekte Lösung für jeden Bedarf. Stöbern Sie durch unsere Auswahl und entdecken Sie, wie einfach und effektiv das Kompostieren sein kann.

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Komposter für die nachhaltige Entsorgung von Abfällen im Garten kaufen

Gartenabfälle sind mehr als nur nerviger Unrat. Mit einem Komposter entsorgen Sie Ihre Abfälle nachhaltig und stellen gleichzeitig frischen Kompost her. Dieser wiederum unterstützt Sie bei der Gartenpflege und trägt dazu bei, Pflanzen auf natürliche Weise zu düngen.

Komposter gibt in unserer vielfältigen Auswahl in unterschiedlichen Größen und Ausführungen. Wählen Sie das passende Material für Ihre Zwecke und stellen Sie sicher, dass Ihr Garten zum Entwicklungsort für Kompost wird. In unserem Ratgeber stellen wir Ihnen die Vorzüge der Kompostierung vor und verraten Ihnen, warum diese Art der Entsorgung so nachhaltig ist.

Was ist ein Komposter?

Ein spezieller Kompostbehälter für den Garten oder auch für Terrasse und Balkon wird als Komposter bezeichnet. Es gibt sie aus unterschiedlichen Materialien und mit verschiedenen Sonderfunktionieren. Theoretisch können Sie auch ohne Komposter kompostieren, allerdings sieht ein klassischer "Haufen" im Garten eher unschön aus.

Der klassische Komposter stellt eine Art "Rahmen" dar und hilft Ihnen dabei, Ihren Bioabfall an einer Stelle sortiert zu kompostieren. Sie selbst entscheiden über Höhe, Breite und Platzierung, sodass sich der Komposter gut in den Garten eingliedert. Für Balkone und Terrassen werden gern Modelle aus Kunststoff mit Deckel genutzt. Sie haben den Vorteil, dass sich kein Geruch entwickelt und die Kompostierung schneller funktioniert.

Ein Sondermodell ist der Schnellkomposter. Er hat ein geringeres Fassungsvermögen und ist die Mini-Variante des klassischen Komposters. Durch besonders dicke Wände, wird im Inneren eine starke Wärmeentwicklung erzeugt, die den Kompostvorgang beschleunigt. Diese Art von Kompostierer wird auch auch als Thermokomposter bezeichnet.

Die Unterschiede zwischen offenem und geschlossenem Komposter

Suchen Sie nach einem Komposter, finden Sie bei uns unterschiedliche Systeme. Ein wichtiges Merkmal ist die Deklaration als "offen" oder "geschlossen.

Der offene Komposter ist ein klassischer Komposthaufen, der nur durch eine Umrandung geschützt wird. Dabei kann es sich um einen Metallkomposter handeln, aber auch um ein Modell aus Holz. Durch die offene Standweise braucht es einen gesonderten Schutz vor Nagetieren, die sich von Kompost ernähren und den Komposthaufen Ihres Gartens als beliebte Schlafstätte ansehen. Praktisch sind offene Komposter, die Erde und ungewünschtes Material direkt durch ein Sieb filtern. Dieses sogenannte Einwurfsieb erleichtert den Kompostiervorgang im Garten.

Bei der geschlossenen Variante handelt es sich um den bereits erwähnten Thermokomposter. Er ist kleiner, produziert schneller Humus und eignet sich vor allem für Terrassen oder kleine Plätze im Garten. Der Thermokomposter hat einige Vorteile, bringt aber auch Nachteile für den Kompost mit sich. Vor allem das Feuchtigkeits- und Belüftungsmanagement ist erschwert, da der Kunststoff die Zirkulation verhindert. Nur durch regelmäßiges Umschichten ist die Entwicklung von üblen Gerüchten vermeidbar.

Wichtig zu wissen: Der Thermokomposter benötigt ein Starterkit mit Bodenlebewesen, da er nicht direkt auf natürlicher Erde platziert wird. Im geschlossenen System tragen Sie durch Mineraliengaben außerdem zur Rotte bei. Auf solche Hilfsmittel können Sie bei offenen Varianten verzichten. Hier erledigt die Natur den Prozess. Die Ergebnisse lassen zwar länger auf sich warten, dafür benötigen Sie anders als beim Thermokomposter keine externen Hilfsmittel.

Was bringt ein Komposter für den Garten?

Ein Kompostierer bringt Ihnen im Garten viele Vorteile. In einer Zeit der Nachhaltigkeit ist es wichtig, Abfälle so gewinnbringend wie möglich zu entsorgen. Indem Sie aus Ihren Küchen- und Gartenabfällen neue Erde generieren, führen Sie diese wieder dem Wertschöpfungskreislauf zu. Ganz nebenbei sparen Sie sich die Entsorgung von Küchenabfällen über die Bio-Tonne. Reduzieren Sie damit die Leerungsfrequenzen, reduzieren sich die Nebenkosten für die Abfallentsorgung.

Als Gartenliebhaber möchten Sie für Ihre Pflanzen nur das Beste. Der mit dem Komposter hergestellte Biodünger ist einer der wichtigsten Nährstoffe für Ihre Beete. Ob Gemüse, Zierpflanzen, Obst oder Kräuter - die Ergebnisse mit Biodünger überzeugen jeden Gartenkenner. Anstatt viel Geld für teure Bio-Produkte auszugeben, produzieren Sie diese in Ihrem Garten Komposter ganz einfach selbst. Ob als Anzuchterde oder zur Stärkung des Beets - es gibt kaum einen besseren Dünger als Kompost.

Nach etwa 12 Monaten (im offenen System), haben Sie aus Bioabfällen neue Muttererde gemacht. Diese ist von bester Qualität und frei von Scherben, Torf oder Plastikmüll. Eine so nährstoffreiche Erde ist selten und hilft Ihnen dabei, Dünger im Garten vollständig zu ersetzen. Ganz nebenbei wird Ihr Komposthaufen auch zur Heimat zahlreicher Kleintiere und Insekten. Damit fördern Sie die Biodiversität Ihres eigenen Gartens und leisten einen wertvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Tipp: Haben Sie sich immer mit der Entsorgung von Gartenabfällen, Laub und Rasenschnitt geplagt? Entsorgen Sie diese künftig auf Ihrem Komposter, denn dort sind sie an der richtigen Stelle.

Holz, Metall oder Kunststoff: Welches Material für Komposter?

Möchten Sie einen Komposter für den Garten kaufen, stehen Sie verschiedenen Varianten gegenüber. Entscheiden Sie sich zunächst für die Kategorie. Soll es ein geschlossenes System wie der Thermokomposter sein oder möchten Sie Luft und Feuchtigkeit von der Natur regeln lassen? Haben Sie Ihre Wahl getroffen, fällt die Entscheidung beim offenen System zwischen verschiedenen Materialien. Metall und Holz sind die Hauptelemente, die langlebig und nachhaltig sind.

Wichtig: Grundsätzlich muss Ihr Komposter drei Eigenschaften mitbringen, um Ihren Garten langfristig zu bereichern:

  1. Er muss witterungsbeständig sein und darf nicht rosten.
  2. Die Belüftung muss sichergestellt sein.
  3. Insekten und Kleintiere benötigen genug Platz, um rein und raus zu kriechen.

Der klassische Thermokomposter aus Kunststoff erfüllt lediglich die Witterungsbeständigkeit. Die beiden anderen Voraussetzungen werden an dieser Stelle nicht erfüllt, zudem ist das Fassungsvermögen deutlich geringer. Sie benötigen mehr Platz und möchten der Natur freien Lauf lassen? Dann sind nachfolgende Möglichkeiten die perfekte Lösung für Sie:

Holzkomposter für den Garten

Mögen Sie es traditionell und klassisch, ist ein Kompostbehälter aus Holz eine gute Wahl für Sie. Er ist robust und bietet einen natürlichen Blickfang im Garten. Theoretisch lässt sich ein solcher Komposter selbst bauen, das bringt aber Nachteile mit sich. Holz ist nur bis zu einem gewissen Grad witterungsbeständig. Der Zersetzungsprozess kommt mit den Jahren unweigerlich auf Sie zu, sofern es sich nicht um ein spezielles (und behandeltes) Holz handelt. Ermüdet das Material, droht Brüchigkeit.

Immer mehr Gartenbesitzer entscheiden sich aus diesem Grund für einen Komposter aus Metall, mit einer Holzumrandung. So kommen die besten Eigenschaften beider Materialien zum Einsatz.

Tipp: Suchen Sie für Ihren Holzkomposter einen Platz mit Schutz vor Wind und Regen. So schonen Sie das Material und tragen dazu bei, dass sich Ihr Kompost langsam entwickeln kann.

Komposter aus Metall

Umranden Sie Ihren Kompost mit einem System aus Metall, punkten Langlebigkeit und Resistenz. Metall rostet nicht, gleichzeitig bleibt die Sauerstoffversorgung jederzeit garantiert. Verglichen mit einem Thermokomposter dauert der Verrottungsvorgang länger, was an der fehlenden Hitze liegt. Achten Sie darauf, dass die Metallelemente Ihres Komposters verzinkt sind! Dadurch stellen Sie sicher, dass diese Elemente frei von Rost bleiben.

Komposter aus Kunststoff

Der Kompostbehälter aus Kunststoff ist meist aus Polypropylen hergestellt. Seine Bauweise ist kompakt, sodass Sie auch mit wenig Platz im Außenbereich kompostieren können. Es handelt sich um einen geschlossenen Behälter mit Deckel, der Ihren Abfall innerhalb kürzester Zeit in Humus umwandelt. Vorteile bei diesem Modell sind Schnelligkeit und Schutz vor Ratten oder Mäusen. In einem großen und idyllischen Garten mit echtem Landfeeling sind natürliche Komponenten wie der Komposter aus Holz und Metall aber deutlich beliebter.

Komposter aus Holz und Metall

Ein reiner Metallkomposter schützt Ihren Komposthaufen zuverlässig, bietet Ihnen aber nicht die traditionelle Holzoptik. Mit einem Komposter aus Metall und Holz, bringen Sie die Vorzüge beider Materialien ein Einklang. Boden und Durchwurfsieb bestehen (je nach Modell) aus Metall, der Rahmen Ihres Komposters wird aus pflegeleichtem und robustem Holz hergestellt. Damit erreichen Sie die bestmögliche Lebensdauer und stellen sicher, dass Ihr Kompost optimal gedeiht.

Tipp: Sie wünschen sich eine andere Farbe für Ihren Komposter? Mit einem umweltfreundlichen Lack lässt sich unbehandeltes Holz verändern. So schaffen Sie einen echten Eyecatcher im Garten.

Was darf über den Komposter entsorgt werden?

Wenn Sie sich einen Kompostbehälter für den Garten kaufen, haben Sie neue Entsorgungsmöglichkeiten für Ihre Bioabfälle. Grundsätzlich darf jeder Abfall auf den Kompost, den Sie sonst über die Biotonne entsorgt hätten. Dazu gehören:

  • Papier: unbedruckte, zerrissene Pappe, Kartons von Eiern, Küchenpapier (ohne Aufdruck)
  • Gartenabfälle: Rasen- und Grünschnitt, Abfälle von Hecken, Laub, Unkraut ohne Blüte, Blumen
  • Küchenabfälle: Kartoffelschalen, Teebeutel (ohne Metall), Gemüse- und Obstreste, Kaffeesatz
  • Kleintierstreu: Hergestellt auf Pflanzenbasis, genutzt von Pflanzenfressern
  • Asche: Von unbehandeltem Holz

Tipp: Viele Gartenfans diskutieren darüber, ob sich auch Eierschalen kompostieren lassen. Die Gefahr von Salmonellen erscheint zu groß. Entsorgen Sie nur Schalen von gekochten Eiern über den Kompost, um ein Stück Sicherheit zu bekommen.

Was ist Komposterde und wozu wird sie genutzt?

Komposterde ist eine Art natürlicher Dünger, die aus reinen Bioabfällen hergestellt wurde. Sie ist frei von Schadstoffen und ungewünschten Nebenerzeugnissen, sodass Sie zu den hochwertigsten Erdsorten gehört. Genutzt wird sie für Hochbeete, freie Beete und Pflanzen aller Art. Ihre hohe Nährstoffdichte sorgt dafür, dass der eigentliche Boden mit einer großen Portion "Gesundheit" angereichert wird. Bei sehr lehmigen Böden trägt Komposterde zusätzlich zur Auflockerung bei.

Wichtig ist, dass Sie die Komposterde nicht einfach pur auf das Beet schaufeln. Zuvor sollte sie durch ein Durchwurfsieb gefiltert werden. Dieses System aus Draht filtert harte Bestandteile aus der Erde und sorgt für eine feine Textur. Haben Sie bereits einen Metallkomposter mit Sieb, sind Sie im Vorteil. Dieses System verhindert von Anfang an, dass ungewollte Steine und andere harte Substanzen in den Behälter Ihres Komposts gelangen. Hier haben wir für Sie die wichtigsten Einsatzbereiche für die Erde aus Ihrem Komposter zusammengestellt:

  • Als Bodenverbesserung: Arbeiten Sie den Kompost in den Gartenboden, um die Fähigkeit zur Wasserhaltung, Struktur und Belüftung zu verbessern. Damit lockern Sie lehmhaltige Böden auf und helfen bei sandigen Untergründen, Wasser besser zu speichern und zu halten.
  • Als Anzuchterde: Für Setzlinge und junge Pflanzen ist Kompost aufgrund der hohen Nährstoffdichte die ideale Anzuchterde.
  • Als Rasenpflege: Arbeiten Sie die Komposterde in die Grasnarbe ein, um Ihren frisch gesäten Rasenflächen Nährstoffe und Pflege zu liefern.
  • Als Regenerationshelfer: Beanspruchte Gartenböden profitieren von Kompost und können sich besser wieder erholen. Die Einarbeitung von Humus fördert die Bildung von Bodenlebewesen und trägt zur Nährstoffverbesserung bei.
  • Als Mulch: Bedecken Sie Pflanzen im Winter mit Komposterde, sorgt diese für eine verbesserte Wasserspeicherung. Gleichzeitig erschweren Sie Unkraut die Möglichkeit, sich im Beet auszubreiten.

Ratgeber für Kompost-Einsteiger: Wie kompostiere ich richtig?

Um schnelle und hochwertige Ergebnisse zu erzielen, nutzen Sie den Komposter bestmöglich. Nicht nur die Wahl der richtigen Abfälle ist entscheidend, sondern auch die Art, wie Sie diese kompostieren. Nutzen Sie die nachfolgenden Tipps, um Ihren Komposter optimal zu bestücken und die Kompostierung natürlich zu fördern.

Material zerkleinern

Je kleiner das Material, desto schneller funktioniert die Kompostierung. Grobe Gartenabfälle werden mit einem Durchwurfsieb gefiltert, bevor sie in den Kompostbehälter gelangen. Entsorgen Sie Zweige und Äste, werfen Sie diese zuvor in einen Häcksler. Die ideale Größe für den Komposter liegt zwischen fünf und zehn Zentimetern.

Möchten Sie Laub kompostieren, kaufen Sie entweder einen speziellen Laubkomposter oder zerkleinern es vor der Entsorgung mit dem Rasenmäher.

Abfälle gut mischen

Um optimale Ergebnisse mit Ihrem Komposter zu erzielen, mischen Sie die Abfälle optimal. Der Rotteprozess wird durch zahlreiche Mikroorganismen sichergestellt, die sich über ein abwechslungsreiches Nährstoffangebot freuen. Achten Sie auf eine ausgewogene Mischung zwischen trockenen und nassen Materialien. Entsorgen Sie Rasenschnitt, liefern Sie dem Kompost damit viel Stickstoff.

Durch die Entsorgung von Laub und Gehölz unterstützen Sie die Mikroorganismen mit Kohlenstoff. Um Struktur in den Komposter zu bringen, schichten Sie Materialien in Lagen. Alternativ und bei wenig Platz ist auch eine gemischte Struktur möglich. Vorteil hierbei ist, dass grobe Materialien wie Geäst die Durchlüftung Ihres Komposters fördern.

Entnehmen Sie den fertigen Dünger immer dann, wenn Sie ihn nutzen möchten. Ansonsten belassen Sie den Humus auf dem Kompost, denn er sorgt für eine hohe Qualität des verrottenden Abfalls.

Feuchtigkeitshaushalt im Komposter

Um die Kleinstlebewesen in Ihrem Komposter zu unterstützen, benötigen diese Feuchtigkeit. Zu nass darf der Kompost aber nicht werden, denn dann droht Schimmel- oder Fäulnisgefahr. Beachten Sie dabei, dass die Masse des Komposts die Feuchtigkeit eines nassen Schwamms haben sollte. Trockener darf der Abfall nicht werden.

Regnet es im Sommer nicht, befeuchten Sie die Oberfläche mit einer Gießkanne. Testen Sie die Abfälle, ob sich diese leicht auswringen lassen. Regnet es allerdings zu stark, decken Sie Ihren Komposter mit einem Vlies ab. So verhindern Sie, dass sich Matsch bildet und der Kompost vor allem unten zu faulen beginnt.

Starter für den Kompost einsetzen

Vom ersten Aufbau Ihres Komposts bis zur Verrottung vergehen im Schnitt 12 Monate. In einem geschlossenen Komposter aus Kunststoff erzielen Sie bereits nach drei bis sechs Monaten Ergebnisse. Einige Gärtner setzen zum Start eines frischen Haufens sogenannte "Kompoststarter" ein.

Verzichten Sie darauf und verwenden Sie stattdessen natürliche Elemente aus Ihrem Garten. "Impfen" sie den neuen Haufen mit normaler Gartenerde, die Sie direkt aus dem Beet entnehmen. Sie enthält genug Kleinstlebewesen, um den Rotteprozess in Gang zu bringen.

Regelmäßig umsetzen & den Komposter optimal für die Rotte stärken

Obwohl es mit Arbeit verbunden ist, setzen Sie den Kompost ein- bis zweimal pro Jahr um. Der Rotteprozess findet vor allem im Kern des Komposters statt. Indem Sie das Material der Ränder hineinbringen, sorgen Sie für eine gleichmäßige Zersetzung. Der Prozess trägt außerdem dazu bei, die Belüftung zu optimieren. Wählen Sie das Frühjahr für die erste Umsetzung des Jahres. Je nach Größe ihres Komposters ist eine weitere Umschichtung im Herbst sinnvoll.

Wo ist der richtige Standort für den Komposter?

Wie gut sich Ihr Kompost entwickelt, hängt entscheidend vom richtigen Standort ab. Platzieren Sie den Komposter keinesfalls in der Sonne, hier trocknet das Material zu schnell aus. Optimal geeignet ist ein Platz im Halbschatten, neben einem Strauch oder unter einem Baum. Der Thermokomposter ist ein Sonderfall, ihn müssen Sie nicht vor Sonne schützen. Sorgen Sie lediglich für regelmäßige Befeuchtung, damit die Rotte im geschlossenen Komposter funktioniert.

Regenschutz ist nur bei extremen Witterungsbedingungen erforderlich. Auf dem Markt gibt es schnell spannbare Regensegel, die während starker Regenfälle sinnvoll sind. Normale Niederschläge fördern die Rotte im Komposter und sind kein Problem.

Wichtig: Haben Sie einen Komposter im Garten, benötigt dieser Erde als Untergrund. Nur so haben Kleinstlebewesen und Regenwürmer direkten Zugang und können zur Rotte beitragen.

Welches Zubehör ist für den Komposter sinnvoll?

Wenn Sie einen Komposthaufen kaufen, achten Sie nicht nur auf den Preis. Entscheidend ist außerdem, welches Zubehör bereits enthalten oder verfügbar ist. Um Gartenabfälle von Anfang an in der idealen Größe zur Kompostierung zu geben, ist das Durchwurfsieb von großer Wichtigkeit. Es filtert zu große Abfallelemente wie Äste und Steine aus. Achten Sie darauf, dass die Stäbe nicht zu grobmaschig sind und dass das Sieb verzinkt wurde. So verhindern Sie Rost und Schäden durch Feuchtigkeit.

Tipp: Entdecken Sie bei uns Komposter Angebote, die aus einem Rundum-System inklusive Durchwurfsieb bestehen. Sie lassen sich schnell aufbauen und sind direkt einsatzbereit. Das Sieb filtert Schmutz und große Steine, sodass Sie sich über reinen und hochwertigen Humus freuen können.

Garten Komposter online kaufen finden Sie das passende Modell bei uns!

Der richtige Komposter muss den Bedingungen Ihres Gartens entsprechen. Bevor Sie einen Bio Komposter kaufen, ermitteln Sie den vorhandenen Platz. Beim Durchmesser ist die Grundfläche entscheidend, auf der Sie Ihren Komposter platzieren.

Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Kompostern, mit denen Sie Ihren eigenen Dünger herstellen. Vergleichen Sie bequem die Preise und finden Sie Produkte, die zu Ihren Ansprüchen passen. Ob Farbe, Marke oder Größe – hier sortieren Sie die vorhandenen Komposter bequem nach Ihren Bedürfnissen.

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Unser Tipp: Nehmen Sie sich Zeit, um den passenden Komposter für Ihre eigenen Bedürfnisse zu finden. Sind Sie unsicher, welcher Komposter zu Ihnen passt, nutzen Sie unsere Kundenberatung per Telefon. Wir kennen all unsere Artikel und können mit Ihnen gemeinsam herausfinden, welcher Komposter die beste Wahl ist.